Daniel Craig will sich nicht von James Bond emanzipieren
Seine Performance wurde oft als steif und weniger überzeugend beschrieben. Wir fühlen uns geehrt und sind begeistert, den Geist von Bond lebendig zu halten, während er sich in sein nächstes Abenteuer stürzt. Ein weiterer wichtiger Punkt in Martin Campbells zweitem Bond-Abenteuer (nach „GoldenEye“) ist die Beantwortung interessanter Fragen wie etwa die nach dem Grund für Bonds Martini-Vorliebe. Bei diesem Thema glänzt „Casino Royale“ mit humorigen Bezügen zu früheren Bond-Filmen.
Den Film genießen
Diese entpuppt sich als jemand, den er nun wahrlich nicht auf der Rechnung hatte. Der 1983 gedrehte Streifen „Octopussy” spielt zu Teilen auch in Deutschland. So wurden Szenen in Ost- und West-Berlin sowie in der ehemaligen Karl-Marx-Stadt (heute Chemnitz) aufgenommen.
- Der Film übertraf „Moonraker“ mit einem weltweiten Einspielergebnis von 350 Millionen US-Dollar.
- Auch Sängerin Shirley Bassey, die 1964 den Titelsong des James-Bond-Films «Goldfinger» sang, ließ sich die Premiere nicht entgehen.
- Nach einer ersten Verfilmung für das amerikanische Fernsehen, in der vieles geändert wurde, und einer gescheiterten Idee für einen Kinofilm hatte Ian Fleming dann aber doch Glück und fand die richtigen Partner.
- Mit Casino Royale (2006) feierte Daniel Craig sein Debüt als James Bond und löste damit Pierce Brosnan in der legendären Agenten-Rolle ab.
- Es ist der erste James-Bond-Film mit Daniel Craig in der Rolle des Geheimagenten, der diesmal auf den für Terroristen arbeitenden Börsenspekulant Le Chiffre (Mads Mikkelsen) und die schöne Vesper Lynd (Eva Green) trifft.
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James Bond: Darum hat der legendäre Action-Held die Agentennummer 007
Der britische Film- und Theaterdarsteller Timophy Dalton verkörperte James Bond in „Der Hauch des Todes“ (1987) und „Lizenz zum Töten“ (1989). Als vierter Bond-Darsteller wurde er international berühmt. Schon für „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ (1969) war der Brite im Gespräch. Genau darum geht es in „Hangover“, der Überraschungskomödie aus dem Jahr 2009.
Elaborierte Technik und Spielereien braucht er, mittlerweile vom Ford auf Aston Martin umgestiegen, nicht. Im Falle eines Rekordüberschlags hilft auch der Wechsel vom 64er Klassiker zum neuesten Model nichts. Daher auch kein Q, sondern ein namenloser Mann, der ihm einen Koffer überreicht, der im entscheidenden Moment nichts nützt – ehe die heilenden Hände Vespers eingreifen. Sie ist alles andere als das, was man sich unter einem Bond-Girl vorstellt. In der faszinierenden Vielschichtigkeit ihres Charakters spiegelt sich plötzlich auch Bonds Tiefe. In ihrer Anwesenheit entwickeln sich anspielungsreiche Wortgefechte, die plinko online es in keinem Film der Serie seit den Sechziger Jahren mehr gegeben hat.
Der Mann mit dem goldenen Colt (
Prompt befördert man ihn zum Geheimagenten mit Lizenz zum Töten und verleiht ihm den begehrten Titel mit der Doppelnull. Als Le Chiffre seinen Reichtum ausgerechnet beim Texas Hold’Em im Casino Royale ins Unermessliche steigern will, muss Bond natürlich mit am Pokertisch sitzen. Wer Arzt ist oder mal als Notfallsanitäter gearbeitet hat, wird bei einer Szene in «Casino Royale» die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Hier haben die Macher rund um Regisseur Martin Campbell nämlich empfindlich geschlampt – und das alles nur, damit Bond in der Szene überleben kann. Die Bond-Filme sind bekannt für ihre actiongeladenen Sequenzen, exotischen Schauplätze und ikonischen Bösewichte. Die Rolle des MI6-Chefs M wurde von Bernard Lee, Judi Dench und Ralph Fiennes verkörpert, während Q von Desmond Llewelyn, John Cleese und Ben Whishaw gespielt wurde.